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    Kinder & Gesundheit

    Kopfschmerzen bei Kindern: 10 sichere Tipps, Ursachen und wann zum Kinderarzt

    Wenn ein Kind Kopfschmerzen hat, sind Eltern oft doppelt vorsichtig und besorgt. Die Frage „Was tun, wenn Kinder Kopfschmerzen haben?“ steht im Raum. Viele Ärzte sehen bei Kindern kaum eine Möglichkeit der medikamentösen Behandlung, weil viele Schmerzmittel für Kinder zu starke Nebenwirkungen hervorrufen würden. Eine sichere Behandlung steht im Vordergrund. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Ursachen von Kopfschmerzen bei Kindern, erhalten 10 natürliche und sichere Tipps zur Linderung und eine klare Orientierung, wann der Gang zum Kinderarzt unerlässlich ist.

    Kopfschmerzen bei Kindern behandeln

    Kopfschmerzen bei Kindern: Ursachen und Besonderheiten

    Gerade bei Kindern ist man häufig doppelt vorsichtig und geht deshalb schnell zum Arzt. Da ich selber Kinder habe, weiß ich, wie stark man in so einer Situation unter Druck steht. Und in speziellen Fällen lässt man selbstverständlich auch alles vom Kinderarzt abklären, aber meistens setze ich einfache und natürliche Behandlungen ein, um die Schmerzen zu lindern.

    Das Problem ist, dass viele Ärzte bei Kindern kaum eine Möglichkeit der Behandlung sehen, weil viele Medikamente zu starke Nebenwirkungen hervorrufen würden. Diese sollten auch nie ohne ärztliche Rückversicherung gegeben werden.

    Schmerzmittel für Kinder: Welche sind sicher, welche nicht?

    Eine besondere Warnung gilt für bestimmte Schmerzmittel für Kinder. So sollten Kinder zum Beispiel keine Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen, weil bei versteckten Infekten eine starke Beeinträchtigung von Gehirn und Leber hervorgerufen werden könnte (Reye-Syndrom).

    Die Wahl des richtigen und vor allem eines sicheren Medikaments sollte immer in Absprache mit einem Arzt erfolgen. Oft gibt es jedoch sanftere, natürliche Wege, die zuerst ausprobiert werden sollten.

    10 natürliche Tipps gegen Kopfschmerzen bei Kindern

    Hier sind zehn Tipps, was man bei Kopfschmerzen bei Kindern tun könnte. Meistens kann schon allein mit diesen Maßnahmen eine schnelle, natürliche Linderung erreicht werden.

    1. Viel zu trinken geben: Oft ist Flüssigkeitsmangel eine einfache Ursache.
    2. Für frische Luft sorgen: Lassen Sie Ihr Kind tief atmen.
    3. Eine Massage im Kopf-Nackenbereich: Sanfte Berührungen können Wunder wirken.
    4. Leichte und langsame Streckübungen mit Kopfdrehung: Fördert die Entspannung.
    5. Längere Zeit baden oder duschen: Wärme entspannt die Muskulatur.
    6. Obst und Salat essen lassen: Zum Beispiel Banane, Äpfel und grüner Lieblingssalat.
    7. Histaminhaltige Lebensmittel meiden: Diese können bei manchen Kindern Kopfschmerzen auslösen.
    8. Nochmals viel trinken: Damit sind Wasser oder wasserverdünnte Säfte gemeint, keine zuckerhaltigen Getränke.
    9. Homöopathische Lösung suchen: Wenn das alles nicht hilft, kann ein erfahrener Homöopath individuelle Mittel finden.
    10. Diese Tipps miteinander kombinieren: Oft ist die Kombination mehrerer Maßnahmen am effektivsten.

    Wann sollte ich mit meinem Kind zum Arzt gehen?

    Selbstverständlich sollte man bei einer Steigerung und Anhalten der Kopfschmerzen immer den Kinderarzt aufsuchen. Besondere Dringlichkeit besteht, wenn die Kopfschmerzen von folgenden Symptomen begleitet werden:

    • Fieber
    • Erbrechen
    • Nackensteifigkeit
    • Sehstörungen
    • Starke, plötzliche Schmerzattacken
    • Veränderungen im Verhalten oder Bewusstsein des Kindes

    Auch wenn Sie als Eltern einfach ein ungutes Gefühl haben, ist ein Arztbesuch immer der richtige Weg, um Sicherheit zu gewinnen. Eine ärztliche Abklärung ist wichtig, um ernste Ursachen für Kopfschmerzen bei Kindern, wie zum Beispiel eine Migräne bei Kindern, auszuschließen oder zu diagnostizieren.

    Suchen Sie eine individuelle Beratung?

    Wenn die Kopfschmerzen Ihres Kindes häufiger auftreten und Sie nach einer individuellen, ganzheitlichen Lösung suchen, kann eine naturheilkundliche Beratung sinnvoll sein. Vereinbaren Sie gerne einen Termin, um die spezifische Situation Ihres Kindes zu besprechen.

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